| Forum: Film > Flops Thema: An American Terror |
| 31.05.16, 22:21: | |
| acs Forenbeiträge: 367 sende Nachricht |
An American Terror USA 2014, Genre Horror Budget ca 200000 Dollar, für ein C-Movie ziemlich viel, da hätte man auch noch etwas für vernünftige Synchronstimmen. Besonders schlecht, ein C-Movie, in dem im Fernsehen ein D-Movie mit noch schlechteren Synchronstimmen läuft. Ich habe einige Kritiken gelesen, aber ganz ehrlich, wer sich diesen Streifen anschaut, merkt dann mal, wie eine gutgeschriebene Kritik selbst aus so etwas unterirdischem das Beste rausholen kann, um den Verkauf etwas anzukurbeln. Halbwegs gut ist die Musik, etwas für Hardrock- oder HeavyMetalFans. So, das waren die ersten 15 Minuten des Films. Irrwitziger weise entwickelt er sich jetzt zum B-Movie. Wer also die viertel Stunde überstanden hat, kann dem Streifen dann doch noch etwas abgewinnen. Woran man sich jedoch gewöhnen muss, wie bei so ziemlich allen B- oder Z-Movies, flache oder teilweise völlig sinnfreie Kommentare, bei denen sich der Hintergrund irgendwie nicht so recht erschliessen will. Mittlerweile passt selbst die Musik besser, was man von teils mangelnden Hintergrundgeräuschen nicht behaupten kann, denn während eine Eisenkette kein Geräusch macht, klappert ein Seil um so mehr. Die beiden Hauptdarsteller wirken wie die Personifizierung von Beavis and Butthead. Ohnehin ist es schwierig, dem Film zu folgen, denn das meiste kann man nur erahnen, man sieht schlichtweg nichts. Der Beleuchter hatte wohl keine Zeit, und somit tappt man meist im dunkeln, und weiss nicht so recht, was da eigentlich mit wem, von wem, oder was da eigentlich passiert. Zwischendurch wird man von einigen nicht zur Atmosphäre passenden musikalischen Fehltritten aufgeschreckt. Das Drehbuch erscheint einem wie ein Raubzug durch Filme wie SAW, Silent Hill, und Rampage. Zu den Specialeffects würde ich ja was sagen, aber ausser einem Bltzknaller in einem Polizeiauto war keiner zu sehen. Ob an dem Film irgendwas gut war? Ja, der KAmeramann hat sein bestes gegeben, nur fehlte ihm ja meist das Licht Volle 80 Minuten Film, naja sowas in der Art zumindest. Man was hätte ich in der Zeit alles anstellen können. |
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