acs

 Forenbeiträge: 368 | naja, ob freiwillig "pause" oder nicht, sinnvoll dürfte es allemal sein. freiwillig dürfte aber einfacher sein. unfreiwillig wirkt dann schon so, als hätte man jemandem was weggenommen. man denke da nur mal kurz an den facebookausfall über 3 stunden, so wie er vor ca 3 monaten war, wo tausende user verzweifelt waren, so nach dem motto "mein leben geht zu ende". da sollte man sich dann aber schon fragen, ob diese leute überhaupt in der lage wären, ohne medien anders mit ihrer zeit umzugehen.
aber mal ganz ehrlich, was macht man denn, wenn die medien nicht wären. je jünger die generation, desto schwieriger ist es, ohne medien, auch wenns nur ein tag ist, auszukommen, weil man es nicht (mehr) anders kennt.
wenn mir mal nicht danach ist, verzichte ich durchaus mal. allerdings merke ich trotzdem, das es auf dauer doch schon zu "entzugserscheinungen" kommt.
vielleicht sollte man es sich zum ziel setzen, die "medienabstinenz" auf längere zeit auszubauen. es ist erstaunlich, was es plötzlich alles zu entdecken gibt, was einem vorher nie wirklich aufgefallen ist. zum beispiel das man mit den realen freunden doch mehr anfangen kann als mit den virtuellen. das brettspiele genauso amüsant sein können wie browserspiele... |